MARKUS ERTELT

Markus "Captain" Ertelt ist nicht nur der erfahrenste Hindernisläufer im Core-Team, sondern auch der Gründer und Trainer des Teams. Über den Kampfsport (mehrfacher Schwarzgurt-Träger) und die Leichtatheltik kam er schließlich zum Hindernislauf. 

Warum Hindernisrennen: Ich bin im eigentlichen Sinne kein Läufer und würde mich auch nie so nennen. Erst durch die Hindernisse und die äußeren Umstände wird das Ganze interessant für mich. Es zählen bei guten Hindernisläufen eben nicht nur schnelle Beine! Der ganze Körper wird gefordert! Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit, Mut und im Winter eben noch die mentale Stärke. 


YANNICK BOLESCH

Für Yannick Bolesch gehört der Sport zum täglichen Leben. Der Elektroingenieur musste seine Liebe zu Laufwettkampf erst wiederfinden, nachdem er in der Jugend mehrere Meisterschaften gewonnen hatte. 2012 fand er über den Strongmanrun zurück zum Laufsport. Seither ist der akribische Läufer immer unter den Topläufern zu finden.

Warum Hindernisrennen: Die Herausforderung bei Hindernisrennen ist die Komplexität. Es reicht nicht nur aus, schnell zu laufen. Geschicklichkeit, Kraft und Kraft-Ausdauer sind genauso wichtig für die Hindernisse. Dadurch wird der gesamte Körper beansprucht und das bringt einen immer wieder an die eigenen Grenzen. Aber jedesmal ein kleines Stück weiter. 


SUSANNE KRAUS

./folgt


FELIX BAIKER

Ein verrückter Vogel. So beschreiben wahrscheinlich die meisten Menschen Felix Baiker. Immer ein Grinsen auf den Lippen und immer am Limit. Egal, ob bei den Hindernisrennen oder im Ring, der deutsche Meister im Kickboxen lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Der junge Bankkaufmann nimmt alles mit einem Lachen.

Warum Hindernisrennen: Das ist schnell erzählt. Normales laufen ist einfach wahnsinnig langweilig ;)


ROBIN DECHANT

Er gehört zu den schnellsten Hindernis Läufern in Deutschland. Egal ob beim Two Ocean's Trail in Südafrika oder beim Tough Guy in England, Robin sollte man auf der Rechnung haben. Zuletzt konnte er das mit seinem 1. Platz beim Strongmanrun am Nürburgring und in Wacken wieder beweisen.

Warum Hindernisrennen: Auf meinem Tisch lag einmal ein Flyer für ein Hindernisrennen. Da dachte ich mir sowas muss man mal gemacht haben im Leben. Inzwischen liebe ich die Abwechslung und die unterschiedliche Intensität bei solchen Rennen.


MICHAEL WEIß

Die eigenen Grenzen erleben und in einem Team über sich hinaus zu wachsen führten mich in die Arme des wohl außergewöhnlichsten Vereins in Deutschland. Einer Gruppe von waghalsigen die sich auf die Fahne geschrieben hat, diese wachsende Sportart mehr und mehr zu professionalisieren und seinen Anhängern stetig neue Erfahrungen zu kreieren. Dabei steht das Erleben, das Neuentdecken der Natur, abseits von Wegen und Konventionen, der stetige Wechsel von Kraft und Ausdauer unter dem Schild einer hervorragenden Allgemeinen Kondition. All dies und das Gefühl eines Miteinanders der Sportler untereinander ist kaum zu beschreiben, sondern man muss es selbst einmal erlebt haben.  


SARA KAMZELA

Ganz nach meinem Motto: Einfach kann Jeder!
Einen normalen Straßenlauf kann jeder bewältigen...Zu einem Strongman oder einem Braveheart Battle gehört mehr als nur "laufen". Kein Wettkampf ist wie der andere. Man wird jedesmal vor neue Herausforderungen gestellt und muss gegen seine eigenen Grenzen ankämpfen.
Jeder Lauf, jede Überquerung der Ziellinie macht einen selbst jedesmal soviel stärker und stolzer! Denn man weiß - nicht jeder schafft es bis hier hin! Dazu gehört ein großes Paket an Willensstärke und Teamgeist


MAXIMILIAN WINKLER

Wasser, Hindernisse, Schlamm benötigen Kraft, Ausdauer, Wille und Ehrgeiz, dies macht den Reiz dieser neuen Sportart aus.
Zudem ein Team, was immer zusammenhält. Zusammen ergibt das eine atemberaubende Mischung aus Sport, Spaß und guter Laune. Wer einmal von dem Fieber gepackt wird, möchte nichts mehr Anderes machen. Was soll sagen: mich hat es erwischt!


LUCAS KEMPE

Nach einigen Jahren in der Jugend als klassischer Läufer mit großer Liebe zum Cross, 2 Jahren Bundeswehr und 15 Monaten Actionurlaub in Australien und Neuseeland, musste endlich eine neue Herausforderung her. Seit dem Einstieg in die Hindernislaufszene im Sommer 2014 kann ich mir einen Lauf ohne Wasser, Matsch und Hindernisse kaum noch vorstellen und freue mich immer wieder meine eigenen Grenzen neu zu setzen. Mit einem starken Team im Rücken gibt es fast täglich neue Ideen, Pläne und Herausforderungen die eine willkommene Abwechslung zum Studentenalltag bieten. Höchste Priorität haben dabei jedoch Spaß und Freude an dem Ganzen, denn nur mit einem (teilweise auch etwas erschöpften) Lächeln lassen sich Ziele erfolgreich erreichen!


20170129135731_3G6A3869.jpg

FABIAN BREITSAMER

Fabi ist mit seinen 1.68m der kleinste im Team. Beißen und kämpfen bis zum Schluss – das kennt der Soldat von seinem Beruf. Er ist zäh, flink und hat einen enormen Kampfgeist.

Warum Hindernisrennen: Die Kombination aus Lauf- und Kraftsport macht diese Sportart aus. Immer wieder den Laufrhythmus zu unterbrechen, um andere Muskeln einzusetzen. Umso mehr Matsch-, Wasser- oder Krafthindernisse desto besser. Und am Ende ist man „fix und fertig“ aber im Ziel weiß man was man geschafft hat!


Hagen.jpg

HAGEN BROSIUS

Als ehemaliger 10.000m Läufer mit internationalen Einsätzen hat sich Hagen nach seiner Karriere auf der Bahn dem Hindernislauf verschrieben. Seine Renngestaltung ist mit einem Zitat beschrieben "We run to see who has the most guts" Steve Prefontaine.

Warum Hindernisrennen: Die bestmögliche Kombination aus Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und Technik macht diese Sportart einzigartig und setzt mich täglich vor neue Herausforderungen - spornt mich an. Spornt mich an, dem Ziel, der perfekten Kombination jeden Tag ein Stück näher zu kommen.


21618471_736820316501113_1334788051_o.jpg

LUKAS STORATH

Sport ist schon immer der Begleiter in meinem Leben. Vom Fußballspieler, über den Fitness Studiogänger kam ich mehr und mehr zum Wettkampfsport. Es folgten einige 10km Läufe, später der Einstieg in den Triathlon zwischendurch hier und da mal ein Hindernislauf. Nachdem ich in den letzten 3 Jahren den Fokus auf Laufen und Triathlon (mit einigen Ausbrüchen in den Kraftbereich hatte) soll es jetzt vermehrt in den Hindernislauf gehen.
Warum Hindernisrennen:  Hier wird der ganze Körper gefordert, die Events werden professioneller, die Hindernisse anspruchsvoller, der gute Läufer hat sicherlich Vorteile jedoch längst nicht mehr so viele wie vor Jahren. Es geht hier nicht nur um Sport, sondern um eine Lebenseinstellung und darum sich neben der körperlichen Fitness mental zu stärken. Jedoch werde ich weiterhin vielseitig bleiben und freue mich schon jetzt auf die nächsten Jahre und die kommenden sportlichen Herausforderungen.


21744465_736818049834673_964178246_n.jpg

ROBIN SIEGEL

Robin Siegel stammt ursprünglich aus dem Triathlonsport. Dort startet der Maschinenbauingenieur in der Baden-Württembergischen Landesliga. Zum Hindernislaufen kam er 2012 über den Motormanrun. Seit Getting Tough The Race 2015 bestimmen und ergänzen die spezifischen Herausforderungen des Obstacle-Racings den gesamten Trainingsplan des vielseitigen Athleten.

Warum Hindernisrennen: Im Triathlon stehen Ausdauer- und Kraft-Ausdauerleistung des Athleten im Vordergrund. Geschicklichkeit und Kraft welche das Hindernislaufen zusätzlich erfordert, machen für mich den Reiz aus. Ich bin bestrebt meine Grenzen auszuloten und diese sukzessive zu verschieben.